|
|
Selbstbehauptungs- und Resilienz Training, OG Bodenheim Kita Sozialarbeit |
01.03.2026 – 30.06.2026
|
Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
|
55294 Bodenheim
|
|
niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Selbstbehauptungs- und Resilienz Training OG Bodenheim - Suchtprävention, Gewaltprävention, Anti-Mobbing-Training, Stärkung der Selbstwirksamkeit Durch das Training kann präventiv Mobbing und Gewalt vorgebeugt werden. Die Kinder lernen, dass sie keine Opfer sind, sondern selbstbestimmt auf Herausforderungen reagieren können. Sie lernen, gut für sich selbst zu sorgen und zu unterscheiden, welche Probleme sie allein lösen können und wo sie Hilfe von Erwachsenen brauchen.
In allen Vorschulgruppen der Ortsgemeinde Bodenheim wird pro Gruppe jeweils 4x60 Minuten in aufeinanderfolgenden Wochen trainiert. Die Kinder haben so die Möglichkeit das Gelernte direkt auszuprobieren und in der nächsten Einheit zu reflektieren. Themen sind: mutige Körperhaltung, Umgang mit Beleidigungen und Herausforderungen im Kita-Alltag, Selbstfürsorge, Stärkung der Selbstwirksamkeit und des Selbstbewusstseins, Selbstregulation bei Wut, klare Kommunikation, gewaltfreie Erreichung der eigenen Wünsche/Bedürfnisse. Die Eltern werden bei einem Elternabend über die wichtigsten Trainingsinhalte informiert, damit sie weiter mit ihren Kindern darüber im Gespräch bleiben können. Die Teilnahme einer päd. Fachkraft aus dem Erzieherteam ist notwendig, um die Kinder im Alltag immer wieder an das Gelernte zu erinnern. Ein Risiko ist, dass aufgrund der Gruppengröße nicht individuell trainiert werden kann. Die Kinder sind herausgefordert, für sich selbst „ihr Handlungsfeld“ zu reflektieren. Dieses Risiko überwiegt allerdings nicht den großen Vorteil, dass alle Kinder am Training teilnehmen und nicht nur die, deren Eltern ein solches Angebot bspw. im Nachmittagsbereich privat finanzieren würden. Feedbackbogen durch die Trainerinnen, der ebenfalls zur Evaluation innerhalb der Kita genutzt werden kann. Ein Selbstbehauptungs- und Resilienztraining unterstützt Kinder im Übergang vom Kindergarten in die Schule dabei, innere Stärke, Gefühlsregulation und klare Grenzen zu entwickeln. Gerade in dieser sensiblen Phase lernen sie, mit Stress, Unsicherheit und Gruppendruck konstruktiv umzugehen. Kinder, die früh Selbstwirksamkeit erfahren, Konflikte friedlich lösen können und sich ihrer eigenen Bedürfnisse bewusst sind, sind später weniger anfällig für riskantes Verhalten und suchtbegünstigende Einflüsse. Das Training stärkt somit Schutzfaktoren, die langfristig zu einer gesunden, selbstbewussten Entwicklung beitragen. Die mittel- und langfristige Intention dieses Projektes ist es, Kinder vor ihrem Übergang in die ortsansässige Schule ganzheitlich zu unterstützen und zu begleiten. Die Maßnahme fokussiert die sozial-emotionale Entwicklungsbegleitung. Ebenso gewährleistet die wiederkehrende Umsetzung und die Teilnahme innerhalb des Kitaalltages allen folgenden Vorschulkinder ihr Recht an Bildung und Teilhabe. Regionaler Veranstalter: Kita Sozialarbeit OG Bodenheim |
full |
|
|
Regionaler Arbeitskreis Suchtprävention Region Rhein-Selz & Bodenheim |
11.03.2026 – 09.12.2026
|
Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
|
55276 Oppenheim
|
|
niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Suchtprävention ist eine Gemeinschaftsaufgabe! Der Regionale Arbeitskreis Suchtprävention (RAK) ist eine Plattform, auf der sich Fachkräfte aus Suchtberatungsstellen, dem Kreisjugendamt, der Jugendarbeit, Schulen, der Polizei und der Selbsthilfe zusammengefunden haben. Ziel des RAK ist es, suchtvorbeugende Maßnahmen in den Verbandsgemeinden Rhein-Selz und Bodenheim umzusetzen, aufeinander abzustimmen und weiterzuentwickeln. Der inhaltliche Fokus des Arbeitskreises liegt in der suchtvorbeugenden Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus organisiert jedes Mitglied eigenständig oder in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Suchtprävention einzelne kleinere Projekte. Neben praktischen Angeboten für Endadressaten versteht sich der RAK als Dialogforum und Ideengeber und nutzt gemeinsam finanzielle Förderstrukturen. Termine 2026: 11.03.2026 14:00 – 16:00 17.06.2006 10:00 – 12:00 16.09.2026 10:00 – 12:00 09.12.2026 14:00 – 16:00 Neue Mitglieder sind stets willkommen. Die Teilnahme am Arbeitskreis Sucht- und Gewaltprävention ist unter Modul C der Grundausbildung Suchtprävention (GASP) anerkannt. Aktuelle Termine und Informationen: Regionale Diakonie Rheinhessen / Fachstelle Suchtprävention Niko Blug / 06133 67899 16 / niko.blug@regionale-diakonie.de |
active |
|
|
Suchtprävention vor Ort: JUGENDLOUNGE ON TOUR 2026 |
01.04.2026 – 30.10.2026
|
Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
|
55276 Oppenheim
|
|
niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Kurzbeschreibung: Die „JUGENDLOUNGE ON TOUR“ ist ein mobiles, präventives Jugendangebot in der Verbandsgemeinde Rhein-Selz, das gezielt Ortsgemeinden erreicht, in denen es nur eingeschränkte Möglichkeiten gibt an professionelle Jugendarbeit/ Jugendberatung teilzuhaben. Als universelles suchtpräventives Projekt richtet sich die Jugendlounge an alle Jugendlichen – unabhängig von individuellem Risikostatus – und setzt frühzeitig an der Stärkung von Schutzfaktoren an. Durch niedrigschwellige Freizeit- und Begegnungsangebote vor Ort werden Zugangsbarrieren abgebaut und sichere, konsumfreie Sozialräume geschaffen. Interaktive Module wie Rauschbrillen- und Sinnesparcours, Sport- und Kreativangebote sowie eine alkoholfreie Cocktailbar fördern Lebenskompetenzen, Risikobewusstsein und einen verantwortungsvollen Umgang mit Konsum. Positive Gemeinschaftserfahrungen und eine stärkende Peerkultur stehen dabei im Mittelpunkt.
Unser Angebot verbindet attraktive Freizeitgestaltung mit Präventionsarbeit, macht gesunde Alternativen sichtbar und verankert das Thema Suchtprävention nachhaltig im Lebensumfeld junger Menschen. Mit ihrer Unterstützung ermöglichen Sie wirksame Prävention direkt vor Ort – niedrigschwellig, lebensweltorientiert und nachhaltig für eine gesunde Jugendkultur in der Region.
Neben 5 Termine innerhalb der Sommerferien bietet das Kooperationsteam bis zu 10 Termine auch außerhalb der Sommerferien an. Diese können von Interessierten Ortsgemeinden... kostenfrei mit Unterstützung durch die Fachkräfte gebucht werden. Des Weiteren erfolgt ein ganzjähriger kostenfreier Materialverleih ohne Fachkräfte.
Erfahrungen sammeln und zum Dialog einladen: Mit der „JUGENDLOUNGE ON TOUR“ möchten wir darüber hinaus Belastungen und Themen junger Menschen vor Ort erfahren und Brücken zu regionalen Angeboten aufzeigen und bauen.
Öffentlich sensibilisieren und Lobbyarbeit für junge Menschen machen: Jugend muss mehr Thema gerade auf politischer/ öffentlicher Ebene werden. Wir möchten der Jugend eine Stimme geben und mit politisch und sozial verantwortlichen verknüpfen.
Räume bieten: Besonders im ländlichen Raum fehlen häufig Räume für den öffentlichen Dialog. Mit unsrem Angebot möchten wir Anreize setzen und erste Räume bieten. Wir möchten Jugendlichen eine Plattform bieten. Und langfristig auch bei der Entwicklung und Umsetzung von regionalen „Vor-Ort Angeboten“ Unterstützung leisten und diese begleiten.
Nachhaltigkeit: Sämtliche Angeschafften Materialien (Ausnahme Verbrauchsmaterialien) werden von auch zukünftig allen Kooperationspartnern und weiteren regionalen Institutionen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Gleiches gilt für das Gesamtkonzept, das wenn erfolgreich regelmäßig umgesetzt werden soll. Auf Plakate wird in diesem Jahr verzichtet. Dafür nutzen wir auch 2026 Banner und digitale Werbung via Social Media und das Amtsblatt der Verbandsgemeinde, um auf das Projekt kreativ aufmerksam zu machen. Die Materialien werden soweit möglich so gestaltet, dass sie auch nach dem Projekt genutzt werden können.
„Jugendlounge on TOUR“ ist ein Kooperationsangebot von: - VG Kinder und Jugendbüro Rhein-Selz,
- Jugendhaus Oppenheim des Evangelischen Dekanats Ingelheim-Oppenheim
- der Fachstelle für Suchtprävention (Regionale Diakonie Rheinhessen)
- Mobile Jugendarbeit Mittleres-Selztal (Regionale Diakonie Rheinhessen)
Zeitraum: April bis Oktober möchten wir 15 Veranstaltungen mit der Jugendlounge in der VG Rhein-Selz umsetzen. 5 davon in den Sommerferien in der zweiten Ferienwoche. Ziel der Aktion ist es: - ein attraktives Angebot vor Ort für jungen Menschen ab 11 – 27 Jahren (Fokus 14 – 18 Jahren) zu bieten
- Dialoggruppengerechte Darstellung regionaler Angeboten live vor Ort
- Abbau von Hemmschwellen und Beziehungsaufbau
- Förderung der Netzwerkarbeit (Politik, Hauptamtliche FK, Vereine…)
Angeboten wird unter anderem: Kletterturm, Risikocheck, Rauschbrillenparcours, Slackline, Chill-Out / Sinnesparcours, VR Brillen, Fingerboard Skatepark, 100% Genuss Cocktailbar, Lounge mit Musik…. Wechselnde Angebote nach Absprache mit OG…. Zusätzlich erfolgen Informationsveranstaltungen in politischen Gremien und Öffentlichkeitsarbeit via Pressearbeit und Social Media unter dem #jugendloungeontour Die Veranstaltung wird finanziell unterstützt von: - Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung
- Landkreis Mainz-Bingen
- Eigenmittel der Verbandsgemeinde Rhein-Selz
|
active |
|
|
Klettertage 26 "Höhenrausch" |
01.04.2026 – 28.11.2026
|
Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
|
55276 Oppenheim
|
|
niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Das Angebot ist ein Kooperationsprojekt des Evangelischen Dekanats (Jugendhaus Oppenheim), der Regionale Diakonie Rheinhessen (Fachstelle Suchtprävention und Mobile Jugendarbeit Mittleres-Selztal) und der VG Bodenheim (Jugendbüro). Es verbindet Erlbenispädagogische Arbeit auf praktische Art und weise mit (inhaltlichen) Suchtpräventiven Ansätzen. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche zwischen 12 - 16 Jahren aus den Verbandsgemeinden Bodenheim und Rhein-Selz. Kurzbeschreibung des Angebotes „Die Möglichkeit gemeinsam zu klettern, gemeinsam über Grenzen hinauszugehen, sich zu motivieren und sich gegenseitig zu sichern tut einfach gut.“ Bei unserem Angebot handelt es sich um eine universelle präventive Intervention / Primärprävention. Im Laufe des Jahres bieten wir in unterschiedlichen Settings Klettererlebnisse für jungen Menschen in unserer Region an: - Tagesveranstaltungen am Wochenende - Je eine zweitägige Veranstaltung in den Oster- und Herbstferien - Abenteuerfreizeit "Into the Wild" in den Sommerferien Die Teilnehmenden können wiederkehrend oder nur für einzelne Veranstaltungen teilnehmen. Die jeweilige Anmeldung erfolgt online. Für die Teilnahme an der Abenteuerfreizeit "Into the Wild" ist die Teilnahme an einem Vortreffen inkl. Erziehungsberechtigter verpflichtend. Unsere Angebote sind, so weit möglich inklusiv ausgelegt und somit auch für Jugendliche mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen geeignet. Inhaltlich orientieren wir uns an erlebnispädagogischen & suchtpräventiven Konzepten wie zum Beispiel “risflecting®”. Diese Konzept bietet die suchtpräventive/ risikopädagogischen Basis, auf deren Grundlage ein Transfer zu unterschiedlichen Themen der Suchtprävention ermöglicht wird (Cannabis, Alkohol, E-Zigaretten…). Sämtliche Aktionen werden begleitet von 2 - 3 hauptamtlichen Mitarbeiter*innen der Jugendarbeit und Suchtprävention. (Qualifikationen: Diplom Pädagoge & DAV Klettertrainer / Diplom Sozialpädagog*innen mit Zusatzqualifikationen (risflecting & Wildnis-Pädagogik) / Fachkraft Diversität & Inklusion (M.A.). Öffentlich begleitet und Dokumentiert wird das Angebot durch Pressearbeit und Social Media (Instagram & Facebook). Hintergrund & Zielsetzung Klettern kann in der Jugendarbeit aus mehreren Gründen suchtpräventiv wirken: Förderung des Risikobewustseins: Klettern ohne Vorbereitung, Teamwork und Reflexion ist gefährlich. Dies gilt es zu vermeiden, ohne jedoch alle Risiken ausschließen zu können, sondern die „Gefahren“ bewusst und in Begleitung zu minimieren. So entsteht ein Gefühl für Risiko und Gefahr. Es entsteht ein „Übungsraum“, der Platz für Erfahrung und Lernen bietet. All diese Themenfelder werden spielerisch eingeübt und bilden die Grundlage für erfolgreiche „Kletterabenteuer“. Somit werden drei für die Suchtprävention wichtige Kulturtechniken nach dem risflecting®-Konzept eingeübt: Break - Relate - Reflect und durch den Transfer in Alltagssituationen auch mit Konsummitteln begreifbar gemacht. Förderung von Selbstbewusstsein und Erfolgserlebnissen: Klettern bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, persönliche Ziele zu setzen und diese durch eigene Anstrengung zu erreichen. Der Erfolg beim Überwinden von Herausforderungen fördert das Selbstbewusstsein und stärkt das Gefühl der Selbstwirksamkeit, was in vielen Fällen als Schutzfaktor gegen den Rückgriff auf Suchtmittel dient. Stärkung der sozialen Bindungen: Klettern wird häufig in Gruppen oder mit Partnern praktiziert, wodurch soziale Interaktionen gefördert werden. Gemeinsame Erlebnisse und das gegenseitige Unterstützen beim Klettern stärken die sozialen Bindungen und können den Jugendlichen helfen, ein positives soziales Netzwerk aufzubauen – ein wichtiger Schutzfaktor gegen Isolation und die Suche nach Ersatzbefriedigungen in Form von Drogen oder Alkohol. Gesunde Stressbewältigung: Klettern erfordert Konzentration, Körperbeherrschung und das Überwinden von Ängsten. Dies hilft den Jugendlichen, gesunde Strategien zur Stressbewältigung zu entwickeln, anstatt auf Suchtmittel zurückzugreifen, um mit Druck und negativen Emotionen umzugehen. Vermeidung von schädlichem Risikoverhalten: Klettern ist eine sportliche Aktivität, die sowohl körperliche als auch geistige Herausforderungen bietet und somit eine gesunde Beschäftigung darstellt. Durch regelmäßige Teilnahme an solchen Aktivitäten können Jugendliche positive Alternativen zu risikobehaftetem Verhalten finden, das mit Suchtverhalten verbunden ist. Integration von Vorbildern und Mentoren: In vielen Klettergruppen oder -vereinen gibt es erfahrene Trainer oder Mentoren, die den Jugendlichen nicht nur beim Klettern unterstützen, sondern auch als Vorbilder in Bezug auf gesunde Lebensführung und Verantwortung fungieren können. Diese positiven Einflüsse tragen zur Suchtprävention bei. Insgesamt fördert Klettern also eine Kombination aus physischen, psychischen und sozialen Fähigkeiten, die den Jugendlichen helfen, gesunde Lebensentscheidungen zu treffen und Suchtverhalten zu vermeiden. |
active |
|
|
Aktionswoche Alkohol-interaktive Ausstellung |
17.06.2026
|
Jennifer Mulbach
Caritasverband Westeifel e.V.
|
54595 Prüm
|
|
j.mulbach@caritas-westeifel.de |
06561-96710 |
In Kooperation mit den nachstehenden Akteuren des Hilfesystems werden 6-7 verschiedene Stationen angeboten, die jeweils einen Aspekt zum Thema Alkohol, Konsum und Risiko interaktiv näher bringen und gleichzeitig das Suchthilfesystem im Eifelkreis präsentieren. Folgende Stationen sind zu finden: AOK- Schrittezähler und alkoholfreie Cocktails, Polizeiinspektion- Fahrsimulatoren (Motorrad und PKW), Donumvitae- Informationsstand zum Thema Alkohol und Schwangerschaft, Häuser der Jugend- interaktive Gruppenspiele, Kreuzbund- Informationsstand und Suchtsimulationsbrillen, Jugendhilfestationen- Kettcarparcours, Caritasverband Westeifel- Fußballdart/Halt Standort/Bogenschießen. Mit den Aktionstagen wollen wir eine Sensibilisierung für die Thematik Alkohol und eine konstruktive Auseinandersetzung mit möglichen Gefahren und Konsequenzen bei riskantem Alkohol anregen. Schwerpunkte der interaktiven Ausstellung sind dabei die Auswirkungen von Alkohol im Straßenverkehr und in der Schwangerschaft, sowie der eigene Umgang mit Rausch und Risiko. Zusätzlich wollen wir einen niedrigschwelligen Zugang zum Suchthilfesystem im Eifelkreis schaffen, indem die Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Einrichtungen und deren Vertreter kennenlernen und mögliche Thematiken ansprechen. |
active |
|
|
Woche der Begegnung |
22.06.2026 – 28.06.2026
|
Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
|
55276 Oppenheim
|
|
niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Die „Woche der Begegnung“ leistet einen wichtigen Beitrag zur Suchtprävention in der Verbandsgemeinde Rhein-Selz. Hauptverantwortlich für die Umsetzung ist die Verbandsgemeinde Rhein-Selz (GemeindeschwesterPLUS). Im Mittelpunkt steht die Stärkung sozialer Teilhabe, da stabile soziale Beziehungen und aktive Einbindung zentrale Schutzfaktoren gegen Suchtentwicklung darstellen. Durch generationenübergreifende Begegnungen werden Isolation und Einsamkeit reduziert – beides wesentliche Risikofaktoren für suchtgefährdendes Verhalten. Gleichzeitig fördern die Angebote Selbstwirksamkeit und die Entwicklung gesunder Bewältigungsstrategien im Umgang mit Belastungen. Die Aktionswoche bietet niedrigschwellige, wohnortnahe Formate für alle Altersgruppen, darunter Begegnungstreffen, Bewegungs- und Kreativangebote sowie Vorträge zu Themen wie Stressbewältigung und gesunder Lebensführung. Diese stärken gezielt soziale Ressourcen und zeigen alltagsnahe Alternativen zu Rückzug und problematischem Verhalten auf. Ziel ist es, nachhaltig soziale Netzwerke zu festigen, das Präventionsbewusstsein zu stärken und gesundheitliche Risiken zu reduzieren. Langfristig trägt die „Woche der Begegnung“ dazu bei, eine resiliente, gesundheitsfördernde und suchtpräventiv ausgerichtete Gemeinschaft zu entwickeln. Für Rückfragen und die konkrete Programmgestaltung steht Frau Adisa Omerovic-Lambri gerne zur Verfügung. Die “Woche der Begegnung” wird in enger Zusammenarbeit mit folgenden Kooperationspartnern umgesetzt: Verbandsgemeinde Rhein-Selz, Gemeindeschwesterplus, Kinder- und Jugendbüro Rhein-Selz, Jugendvertretung Rhein-Selz, Inklusionsbeiräte, Seniorenbeiräte, Rhein-Selz-Gefährten, Regionale Diakonie Rheinhessen, weitere lokale Vereine und öffentliche Einrichtungen. |
active |
|
|
Aktiosnwoche Alkohol |
23.06.2026
|
Jennifer Mulbach
Caritasverband Westeifel e.V.
|
54634 Bitburg
|
|
j.mulbach@caritas-westeifel.de |
06561-96710 |
In Kooperation mit den nachstehenden Akteuren des Hilfesystems werden 6-7 verschiedene Stationen angeboten, die jeweils einen Aspekt zum Thema Alkohol, Konsum und Risiko interaktiv näher bringen und gleichzeitig das Suchthilfesystem im Eifelkreis präsentieren. Folgende Stationen sind zu finden: AOK- Schrittezähler und alkoholfreie Cocktails, Polizeiinspektion- Fahrsimulatoren (Motorrad und PKW), Donumvitae- Informationsstand zum Thema Alkohol und Schwangerschaft, Häuser der Jugend- interaktive Gruppenspiele, Kreuzbund- Informationsstand und Suchtsimulationsbrillen, Jugendhilfestationen- Kettcarparcours, Caritasverband Westeifel- Fußballdart/Halt Standort/Bogenschießen. Mit den Aktionstagen wollen wir eine Sensibilisierung für die Thematik Alkohol und eine konstruktive Auseinandersetzung mit möglichen Gefahren und Konsequenzen bei riskantem Alkohol anregen. Schwerpunkte der interaktiven Ausstellung sind dabei die Auswirkungen von Alkohol im Straßenverkehr und in der Schwangerschaft, sowie der eigene Umgang mit Rausch und Risiko. Zusätzlich wollen wir einen niedrigschwelligen Zugang zum Suchthilfesystem im Eifelkreis schaffen, indem die Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Einrichtungen und deren Vertreter kennenlernen und mögliche Thematiken ansprechen. |
active |
|
|
Regionaler Arbeitskreis Suchtprävention |
19.08.2026
|
Björn Schmitt
Jugend- und Drogenberatung Kaiserslautern
|
67655 Kaiserslautern
|
|
b.schmitt@release-kl.de |
063164575 |
|
active |
|
|
Regionaler Arbeitskreis Suchtprävention |
28.10.2026
|
Björn Schmitt
Jugend- und Drogenberatung Kaiserslautern
|
67655 Kaiserslautern
|
|
b.schmitt@release-kl.de |
063164575 |
|
active |
|
|
Regionaler Arbeitskreis Suchtprävention |
16.12.2026
|
Björn Schmitt
Jugend- und Drogenberatung Kaiserslautern
|
67655 Kaiserslautern
|
|
b.schmitt@release-kl.de |
063164575 |
|
active |