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Suchtforum: Hatespeech – Hassbotschaften – von standby auf aktiv. Reagieren und Handeln im digitalen und analogen Raum |
18.11.2026
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Stephanie Damboer
Drogenberatung und Prävention, Stadt Ludwigshafen
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67059 Ludwigshafen
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stephanie.damboer@ludwigshafen.de |
06215042843 |
Hate Speech (Hassbotschaften) sind längst Teil des Alltags – sowohl im analogen Leben als auch, und besonders, im digitalen Raum. Gerade Heranwachsende nehmen den rauen Umgangston im Internet deutlich wahr, da sie sich überwiegend dort austauschen und über aktuelle Ereignisse informieren. Zudem sind Kinder und Jugendliche nicht nur Beobachtende, sondern häufig auch selbst unmittelbar davon betroffen. Auch im analogen Alltag sind Menschen Diskriminierung, Mobbing und Beleidigungen ausgesetzt: im Freundeskreis, in der Nachbarschaft oder sogar im familiären Umfeld. Doch wie lässt sich Hate Speech erkennen? Wie können gehörte oder gelesene Aussagen richtig eingeordnet werden? Und vor allem: Wie kann man darauf reagieren, ohne sich selbst in die Schusslinie zu bringen? Welche rechtlichen Konsequenzen können Hassbotschaften haben? Der Workshop richtet sich an Lehrkräfte sowie Multiplikator*innen im Bildungsbereich. Er vermittelt, wie Hate Speech klar erkannt und benannt werden kann, und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten auf – sowohl für den analogen als auch für den digitalen Raum. Das Suchtforum wird als Präventionsveranstaltung des Arbeitskreises Suchtprävention und des Rates für Kriminalitätsverhütung der Stadt Ludwigshafen in Kooperation mit der Volkshochschule Ludwigshafen angeboten. Andrea Barie, Zivilcourage- und Argumentationstrainerin Mario Di Carlo, Jugendförderung der Stadt Ludwigshafen, Kinder- und Jugendschutz Mittwoch, 18. November, 14-16 Uhr, VHS Ludwigshafen (Bürgerhof, 67059 Ludwigshafen) Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung erforderlich: 0621 504-2238, info@vhs-lu.de oder online auf www.vhs-lu.de |
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