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Verleih "Methoden und Materialien der Suchtprävention" |
12.01.2026 – 07.12.2026
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Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
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55276 Oppenheim
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niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Materialverleih für die Verbandsgemeinde Rhein-Selz und Bodenheim Fachlich fundierte Methoden und Tools stellen eine wichtige Grundlage erfolgreicher Suchtprävention dar. Daher bietet die Fachstelle Suchtprävention der Regionalen Diakonie Rheinhessen mit Sitz in Oppenheim einen reichhaltigen Materialverleih für Fachkräfte im Hauptamt und ehrenamtlich engagierte Menschen kostenfrei zur Verfügung. Diese Materialien ermöglichen auf spannenden und Dialog fördernde Art und Weise die thematische und themenübergreifende Auseinandersetzung mit Schulklassen, Jugendgruppen usw. . Bitte beachten Sie: - Die Ausleihe ist kostenfrei!
- Die Ausleihe erfolgt primär für die Verbandsgemeinden Rhein-Selz und Bodenheim. Sonstige Ausleihen auf Anfrage bedingt möglich.
- Die Ausleihe erfolgt nur nach einer kurzen persönlichen Einweisung!
Einzelne Tools ("KlarSicht", "Grüner Koffer" & "Cannabis Quo Vadis") können nur an zertifizierte Fachkräfte verliehen werden. Diese Zertifizierungen bieten wir auf Anfrage an. - Eine gemeinsame Umsetzung vor Ort ist nach Absprache möglich.
Zum Verleih angeboten wird: - Neu ab 2025: Interaktiver VAPE Parcours
- Alkohol: HaLT! Rauschbrillenparcours
- Alkohol: “Tom und Lisa”
- Cannabis: “Grüner Koffer”
- Cannabis: Prävention “Cannabis Quo Vadis”
- Nikotin: CO Messgerät
- Nikotin und Alkohol: “KlarSicht” Kofferversion
- Allgemein: Methodenkoffer “Fundus”
- Allgemein: Sinnesparcours: “Mit allen Sinnen voll genießen!”
- Allgemein: Ausstellung “Risiko”
- Allgemein: Jugendlounge mit alkoholfreier Cocktailbar, Chill Out Area, Soundanlage…
- Kinder aus suchtbelasteten Familien: Ausstellung “Ich umfasse einen Baum”
- Mediathek: Diverse DVD´s zu unterschiedlichsten Themen (Cannabis, Medien, Alkohol, COA, Glücksspiel…)
Interesse? Dann melden Sie sich gerne! |
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Aktion Alkohol - Alkohol in der Schwangerschaft (FASD) |
20.01.2026 – 12.02.2026
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Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
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55276 Oppenheim
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niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Die Suchtberatungsstelle / Regionale Diakonie Rheinhessen, bietet in Zusammenarbeit mit Schwangerenberatung & Schwangerschaftskonfliktberatung / Regionale Diakonie Rheinhessen, regionalen Kooperationspartnern, wie Schulsozialarbeiter: innen und Beratungslehrkräften für Suchtprävention ganzjährig einen Workshop zum Thema Alkohol im allgemeinen und Alkohol in der Schwangerschaft / FASD im Besonderen im Rahmen des Projektes HaLT an. Der Workshop wird von der Fachstelle lediglich in den Verbandsgemeinden Bodenheim und Rhein-Selz umgesetzt. Der Workshop "Aktion Alkohol - Alkohol in der Schwangerschaft“ ist ein interaktiver Präventionsparcours, der Jugendlichen ab 14 Jahren anhand verschiedener Themenstationen fachlich fundierte und realistische Informationen zum Thema Alkohol (Allgemein) & Alkohol in der Schwangerschaft / FASD vermittelt. Bestehende Mythen und andere Fehlinformationen werden korrigiert. Während des zweistündigen Besuchs möchten, wir uns gemeinsam mit den Jugendlichen, mit Hilfe unterschiedlichster Methoden über die Gründe, Wirkungen und Folgen des Konsums von Alkohol austauschen. Die Jugendlichen erhalten des Weiteren Informationen über die aktuelle Rechtslage, das Hilfesystem in ihrer Region und thematische Infomaterialien zur individuellen Weiterarbeit im Klassenverband oder zu hause. Hauptziel des Workshops ist der Dialog auf Augenhöhe und die Förderung eigenverantwortlichen Handelns im Rahmen rechtlicher Möglichkeiten. Suchtfördernden Faktoren soll durch sachliche und fundierte Information vorgebeugt werden und gefährlicher Konsum gänzlich vermieden werden. Infoabend: Optional besteht die Möglichkeit zusätzlich zum Workshop einen analogen oder digitalen Elternabend zu buchen. Bitte beachten Sie: Der Workshop wird von der Fachstelle lediglich in den Verbandsgemeinden Bodenheim und Rhein-Selz umgesetzt. Das Angebot ist kostenfrei! Die Veranstaltung wird finanziell unter anderem unterstützt von: Förderverein gegen Suchtgefahren e.V. Land RLP (Fachkräfteprogramm Suchtprävention) Für Anfragen stehen wir gerne zur Verfügung. |
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Basiswissen Sucht Schulung |
27.01.2026
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Daniela Ehre
Zentrum für ambulante Suchtkrankenhilfe
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56068 Koblenz
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ehre@caritas-koblenz.de |
0261 667570 |
Workshop Basiswissen Sucht Was sollte ich über Sucht, deren Bedeutung und das Umfeld, sowie die Prävention wissen? Wann: Dienstag, den 27.01.2026, 08.30 – 16.00 Uhr Wo: Haus des Jugendrechts Koblenz Neustadt 10, 56068 Koblenz Workshopleitung: Klaudia Follmann und Daniela Ehre, Suchtpräventionsfachkräfte, Zentrum ambulante Suchtkrankenhilfe Koblenz Dialoggruppe: Fachkräfte aus der Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, Familienhilfe usw. des Caritasverbandes Koblenz Anmeldung: bis zum 09.01.2026 an ehre@caritas-koblenz.de Die Platzzahl ist begrenzt!!! Inhalte: Viele Menschen werden in ihrem beruflichen Alltag oder im Ehrenamt mit der Problematik von suchtgefährdeten oder suchtkranken Menschen konfrontiert. Selbst Betroffene und Angehörige suchen Hilfe und Unterstützung oder in Suchtvorbeugung und Früherkennung von Suchtgefährdungen wird Rat gesucht. Was ist eine Suchterkrankung? Wie verläuft der Prozess zu einer Suchterkrankung? Was können Angehörige tun? Wie kann ich Menschen auf eine mögliche Suchtgefährdung ansprechen? Wo finde ich Unterstützung und Hilfeangebote? Kosten: Keine Teilnahmegebühr. Für Getränke ist gesorgt. Es wird keine Verpflegung gestellt. Für die Mittagsverpflegung sind gastronomische Angebote fußläufig erreichbar.
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Dopingprobe - Präventionsworkshops zu den Themen Rauchen, Alkohol & Drogen |
17.02.2026 – 17.12.2026
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Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
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55128 Mainz
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niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Seit 2023 sind wir Kooperationspartner von Mainz 05. Im Rahmen des “05er Klassenzimmers” bieten wir direkt am Standort Stadion Schüler: Innen und Lehrende von Kooperationsschulen aus ganz Rheinland-Pfalz einen interaktiven Workshop zum Thema Suchtprävention und Konsumkompetenz. Als kleine Besonderheit gibt es im Anschluss an den Workshop eine Stadionführung. “Im Rahmen des 05ER Klassenzimmers arbeiten wir bereits seit 15 Jahren mit weiterführenden Schulen sowie Berufsschulen aus der Region zusammen, aktuell kooperieren wir mit 30 Partnerschulen. Über diese Kooperation werden mehrere tausend Schülerinnen und Schüler, Lehrer als auch deren Umfeld erreicht. Die Zusammenarbeit umfasst die Gestaltung von Aktionstagen, Projekten, Ausflügen oder Diskussionsrunden mit vorher definierten Themenschwerpunkten.” Quelle Weiterführende Informationen und Buchung direkt beim 05er Klassenzimmer Für Workshopanfragen müssen Sie Partnerschule von Mainz 05 sein und nutzen bitte dieses Online-Formular |
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Arbeitskreis „Suchtprävention an Schulen“ |
23.02.2026 – 20.12.2026
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Eva Maria Malchus
Psychosoziale Beratungsstelle Reling
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55268 Nieder-Olm
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reling@vg-nieder-olm.de |
06136922280 |
Der Arbeitskreis ist eine Untergruppe des Regionalen Arbeitskreises Suchtprävention und besteht aus Suchtpräventionslehrkräften und Schulsozialarbeiter*innen der regionalen Grundschulen und weiterführenden Schulen. Wenn Sie als Ansprechpartner*in für Suchtfragen oder als Schulsozialarbeiter*in an einer Schule in der VG Nieder-Olm tätig sind und Interesse an der Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte an die Reling. |
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Selbstbehauptungs- und Resilienz Training, OG Bodenheim Kita Sozialarbeit |
01.03.2026 – 30.06.2026
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Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
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55294 Bodenheim
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niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Selbstbehauptungs- und Resilienz Training OG Bodenheim - Suchtprävention, Gewaltprävention, Anti-Mobbing-Training, Stärkung der Selbstwirksamkeit Durch das Training kann präventiv Mobbing und Gewalt vorgebeugt werden. Die Kinder lernen, dass sie keine Opfer sind, sondern selbstbestimmt auf Herausforderungen reagieren können. Sie lernen, gut für sich selbst zu sorgen und zu unterscheiden, welche Probleme sie allein lösen können und wo sie Hilfe von Erwachsenen brauchen.
In allen Vorschulgruppen der Ortsgemeinde Bodenheim wird pro Gruppe jeweils 4x60 Minuten in aufeinanderfolgenden Wochen trainiert. Die Kinder haben so die Möglichkeit das Gelernte direkt auszuprobieren und in der nächsten Einheit zu reflektieren. Themen sind: mutige Körperhaltung, Umgang mit Beleidigungen und Herausforderungen im Kita-Alltag, Selbstfürsorge, Stärkung der Selbstwirksamkeit und des Selbstbewusstseins, Selbstregulation bei Wut, klare Kommunikation, gewaltfreie Erreichung der eigenen Wünsche/Bedürfnisse. Die Eltern werden bei einem Elternabend über die wichtigsten Trainingsinhalte informiert, damit sie weiter mit ihren Kindern darüber im Gespräch bleiben können. Die Teilnahme einer päd. Fachkraft aus dem Erzieherteam ist notwendig, um die Kinder im Alltag immer wieder an das Gelernte zu erinnern. Ein Risiko ist, dass aufgrund der Gruppengröße nicht individuell trainiert werden kann. Die Kinder sind herausgefordert, für sich selbst „ihr Handlungsfeld“ zu reflektieren. Dieses Risiko überwiegt allerdings nicht den großen Vorteil, dass alle Kinder am Training teilnehmen und nicht nur die, deren Eltern ein solches Angebot bspw. im Nachmittagsbereich privat finanzieren würden. Feedbackbogen durch die Trainerinnen, der ebenfalls zur Evaluation innerhalb der Kita genutzt werden kann. Ein Selbstbehauptungs- und Resilienztraining unterstützt Kinder im Übergang vom Kindergarten in die Schule dabei, innere Stärke, Gefühlsregulation und klare Grenzen zu entwickeln. Gerade in dieser sensiblen Phase lernen sie, mit Stress, Unsicherheit und Gruppendruck konstruktiv umzugehen. Kinder, die früh Selbstwirksamkeit erfahren, Konflikte friedlich lösen können und sich ihrer eigenen Bedürfnisse bewusst sind, sind später weniger anfällig für riskantes Verhalten und suchtbegünstigende Einflüsse. Das Training stärkt somit Schutzfaktoren, die langfristig zu einer gesunden, selbstbewussten Entwicklung beitragen. Die mittel- und langfristige Intention dieses Projektes ist es, Kinder vor ihrem Übergang in die ortsansässige Schule ganzheitlich zu unterstützen und zu begleiten. Die Maßnahme fokussiert die sozial-emotionale Entwicklungsbegleitung. Ebenso gewährleistet die wiederkehrende Umsetzung und die Teilnahme innerhalb des Kitaalltages allen folgenden Vorschulkinder ihr Recht an Bildung und Teilhabe. Regionaler Veranstalter: Kita Sozialarbeit OG Bodenheim |
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Regionaler Arbeitskreis Suchtprävention Verbandsgemeinde Nieder-Olm |
04.03.2026 – 11.11.2026
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Eva Maria Malchus
Psychosoziale Beratungsstelle Reling
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55268 Nieder-Olm
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reling@vg-nieder-olm.de |
06136922280 |
Der Regionale Arbeitskreis Suchtprävention besteht seit 1995 und wird von der Psychosozialen Beratungsstelle initiiert und geleitet. Er stellt eine wichtige Säule der Vernetzung und Kooperation der regionalen sozialen Dienstleistungen dar. Der Arbeitskreis besteht derzeit aus über 25 Vertreter*innen der Jugendpflege, Seniorenhilfe, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, Schwangeren- und Familienhilfe, Schule, Gleichstellungs- und Integrationshilfe sowie der Suchthilfe. Der Arbeitskreis trifft sich aktuell drei Mal im Jahr. Bei Interesse an einer Teilnahme können Sie die Reling kontaktieren. Termine 2026: 04.03.2026 - 09.00 Uhr - 12.00 Uhr 17.06.2026 - 09.00 Uhr- 12.00 Uhr 11.11.2026 - 09.00 Uhr - 12.00 Uhr |
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Regionaler Arbeitskreis Suchtprävention Region Rhein-Selz & Bodenheim |
11.03.2026 – 03.12.2026
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Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
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55276 Oppenheim
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niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Suchtprävention ist eine Gemeinschaftsaufgabe! Der Regionale Arbeitskreis Suchtprävention (RAK) ist eine Plattform, auf der sich Fachkräfte aus Suchtberatungsstellen, dem Kreisjugendamt, der Jugendarbeit, Schulen, der Polizei und der Selbsthilfe zusammengefunden haben. Ziel des RAK ist es, suchtvorbeugende Maßnahmen in den Verbandsgemeinden Rhein-Selz und Bodenheim umzusetzen, aufeinander abzustimmen und weiterzuentwickeln. Der inhaltliche Fokus des Arbeitskreises liegt in der suchtvorbeugenden Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus organisiert jedes Mitglied eigenständig oder in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Suchtprävention einzelne kleinere Projekte. Neben praktischen Angeboten für Endadressaten versteht sich der RAK als Dialogforum und Ideengeber und nutzt gemeinsam finanzielle Förderstrukturen. Termine 2026: 11.03.2026 14:00 – 16:00 17.06.2006 10:00 – 12:00 16.09.2026 10:00 – 12:00 02.12.2026 14:00 – 16:00 Neue Mitglieder sind stets willkommen. Die Teilnahme am Arbeitskreis Sucht- und Gewaltprävention ist unter Modul C der Grundausbildung Suchtprävention (GASP) anerkannt. Aktuelle Termine und Informationen: Regionale Diakonie Rheinhessen / Fachstelle Suchtprävention Niko Blug / 06133 67899 16 / niko.blug@regionale-diakonie.de |
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CANNABIS – QUO VADIS“
Cannabis – Quo Vadis?
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CANNABIS – QUO VADIS“ |
19.03.2026 – 15.12.2026
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Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
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55276 Oppenheim
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niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Die Suchtberatungsstelle / Regionale Diakonie Rheinhessen, bietet in Zusammenarbeit mit regionalen Kooperationspartnern, wie Schulsozialarbeiter: innen und Beratungslehrkräften für Suchtprävention ganzjährig einen Workshop zum Thema Cannabis an. Der Workshop wird von der Fachstelle lediglich in den Verbandsgemeinden Bodenheim und Rhein-Selz umgesetzt. Der Workshop "Cannabis - Quo Vadis?“ ist ein interaktiver Präventionsparcours, der Jugendlichen im Alter zwischen 12 – 18 Jahren anhand verschiedener Themenstationen fachlich fundierte und realistische Informationen zum Thema Cannabis vermittelt. Bestehende Mythen wie „Kiffen ist gesünder als Rauchen“ und andere Fehlinformationen werden korrigiert. Während des zweistündigen Besuchs möchten, wir uns gemeinsam mit den Jugendlichen, mit Hilfe unterschiedlichster Methoden über die Gründe, Wirkungen und Folgen des Konsums von Cannabisprodukten austauschen. Die Jugendlichen erhalten des Weiteren Informationen über die aktuelle Rechtslage, das Hilfesystem in ihrer Region und thematische Infomaterialien zur individuellen Weiterarbeit im Klassenverband oder zu hause. Hauptziel des Workshops ist der Dialog auf Augenhöhe und die Förderung eigenverantwortlichen Handelns im Rahmen rechtlicher Möglichkeiten. Suchtfördernden Faktoren soll durch sachliche und fundierte Information vorgebeugt werden und gefährlicher Konsum gänzlich vermieden werden. Seit 2024: Auf Grund der aktuellen Gesetzesänderungen wird der Workshop inhaltlich durch Methoden aus „Der grüne Koffer“ der Methodentoolbox der „ginko Stiftung für Prävention“ und der BZgA ergänzt. Info: „Der grüne Koffer“ kann kostenfrei ausgeliehen werden. Infoabend: Optional besteht die Möglichkeit zusätzlich zum Workshop einen analogen oder digitalen Elternabend zu buchen. Bitte beachten Sie: - Der Workshop wird von der Fachstelle lediglich in den Verbandsgemeinden Bodenheim und Rhein-Selz umgesetzt.
- Unter bestimmten Voraussetzungen (Multiplikatoren Schulung) wird der "GRÜNE KOFFER) an Fachkräfte zur eigenständigen Umsetzung verliehen.
- Die Umsetzung des Workshops erfolgt in der Regel vor Ort.
- Das Angebot ist kostenfrei!
- Die Veranstaltung wird finanziell unterstützt von:
Förderverein gegen Suchtgefahren e.V. Landkreis Mainz-Bingen Land RLP (Fachkräfteprogramm Suchtprävention) Für Anfragen stehen wir gerne zur Verfügung. |
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RESILIENZ in schwierigen und konfliktreichen Situationen stärken |
23.03.2026 – 21.05.2026
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Martina Knapp
Caritasverband
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56564 Neuwied
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knapp@caritas-neuwied.de |
02631 987568 |
Schwierige und konfliktreiche Situationen begegnen uns tagtäglich: mit Kolleg*innen, mit Vorgesetzten, mit Eltern, im privaten Bereich. Sie sind normal, sie gehören dazu. Sie können klärend und hilfreich, aber auch energieraubend und belastend sein. Der Umgang mit solchen Situationen ist erlernbar. In der Fortbildung werden wir uns mit unserem eigenen Konfliktverhalten auseinandersetzen, etwas über unsere Resilienz erfahren und konkrete Konfliktsituationen im Rollenspiel trainieren. Inhalte: • eigene Konflikthaltung • Resilienz Übungen • Konfliktlösung / Konfliktgespräche • Reflexion / Vertiefung Zielgruppen: Erzieher*innen, Lehrer*innen, Fachkräfte und Mitarbeiter*in-nen aus allen Bereichen der Sozialen Arbeit Teilnehmerzahl: 16 Personen Referentinnen: Martina Knapp Dipl.-Sozialarbeiterin Lisa Seibert-Atkins Dipl.-Sozialpädagogin Fachkräfte der Suchtpräventionsstelle im Fachdienst Sucht Caritasverband Neuwied Kosten: 50,- EUR pro Person Zeit und Ort: 23./24.März 2026 jeweils 9:00-16:00 Uhr und 21.05. 2026 9:00-13:00 Uhr Friedrich-Spee-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str 5, 56564 Neuwied Anmeldeschluss: 02.März 2026 unter: suchtpraevention@caritas-neuwied.de |
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KiTa - Move
MOVE
Ausgebucht
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KiTa - Move |
22.04.2026 – 24.04.2026
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Elke Richter
Caritasverband Rhein-Wied-Sieg GS Betzdorf
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57577 Hamm
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Elke.Richter@caritas-betzdorf.de |
02741976022 |
KiTa-Move ist eine Fortbildung in motivierender Gesprächsführung für Fachkräfte, ideal für Erzieher und Erzieherinnen. |
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MOVE Motivierende Kurzintervention bei schwierigen Elterngesprächen |
11.05.2026 – 18.06.2026
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Martina Knapp
Caritasverband
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56564 Neuwied
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knapp@caritas-neuwied.de |
02631 987568 |
Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung ernst zu nehmen und frühzeitig zu erreichen, ist ein wichtiges Ziel der Suchtprävention. Die professionelle Arbeit mit schwer erreichbaren Eltern stellt somit einen wichtigen Beitrag dar. MOVE bietet mit der wertschätzenden Arbeitsweise der Motivierenden Gesprächsführung einen sinnvollen Rahmen der Zugangsmöglichkeit, um die Motivation von Eltern zu fördern, ihr Er-ziehungsverhalten zu reflektieren. Inhalte: • Einführung in MOVE • Veränderung ist ein Prozess (TTM) • Belastung und Ressourcen • Empathie / Aktives Zuhören / Einstieg ins Gespräch • mit Widerstand umgehen • Training im Rollenspiel Zielgruppen: Erzieher*innen, Lehrer*innen, Fachkräfte und Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen der Sozialen Arbeit Teilnehmerzahl: 16 Personen Referentinnen: Martina Knapp Dipl.-Sozialarbeiterin Lisa Seibert-Atkins Dipl.-Sozialpädagogin Fachkräfte der Suchtpräventionsstelle im Fachdienst Sucht Caritasverband Neuwied Kosten: 50,- EUR pro Person Zeit und Ort: 11./ 12.Mai 2026 jeweils 9:00-16:30 Uhr und 18.Juni 2026 9:00-13:00 Uhr Friedrich-Spee-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str.5, 56564 Neuwied Anmeldeschluss: 20.April 2026 unter: suchtpraevention@caritas-neuwied.de |
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MOVE Motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen |
31.08.2026 – 20.10.2026
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Martina Knapp
Caritasverband
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56564 Neuwied
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knapp@caritas-neuwied.de |
02631 987568 |
Der Umgang mit konsumierenden Jugendlichen stellt für viele Mitarbeiter*innen in der Jugendarbeit und in Schulen eine Herausforderung dar. MOVE greift dies auf und soll Mitarbeiter*innen unterstützen, Handlungsstrategien zu entwickeln. Eine gezielte Herangehensweise basiert auf der Kenntnis, dass nicht jede Form von Konsum riskant oder schädlich ist. Interventionen setzen hierbei nicht am Suchtmittelkonsum, sondern an dem konkret beobachtbaren Verhalten des Jugendlichen an. Die angebotene Fortbildungsreihe soll Mitarbeiter*innen in der Jugendarbeit und in Schulen praxisnahe Umsetzungsmöglichkeiten aufzeigen. Inhalte: • ursachenbezogene und entwicklungspsychologische Aspekte beim jugendlichen Konsumverhalten • Sensibilisierung für und Differenzierung von problematischen Verhaltensweisen • die Fallen des Helfens (Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle) • Interventionsvorbereitung (Beobachtung, Festhalten von Fakten, Reflexion) • Interventionsgespräche im Rollenspiel (Vereinbarungen und Konsequenzen) Zielgruppen: Erzieher*innen, Lehrer*innen, Fachkräfte und Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen der Sozialen Arbeit Teilnehmerzahl: 16 Personen Referentinnen: Martina Knapp Dipl.-Sozialarbeiterin, Lisa Seibert-Atkins Dipl.-Sozialpädagogin Fachkräfte der Suchtpräventionsstelle im Fachdienst Sucht Caritasverband Neuwied Kosten: 50,- EUR pro Person Zeit und Ort: 31.August/01.September 2026 jeweils 9:00-16:30 Uhr und 20.Oktober 2026 9:00-13:00 Uhr Friedrich-Spee-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str.5, 56564 Neuwied Anmeldeschluss: 10.August 2026 |
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Entspannung und Mentaltraining für Kinder und Jugendliche |
28.09.2026 – 03.12.2026
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Lisa Seibert-Atkins
Caritasverband Neuwied
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56317 Linkenbach
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seibert-atkins@caritas-neuwied.de |
02631/987563 |
Pädagogische Mitarbeiter*innen in der Kinder-/Jugendarbeit und Schule sind in ihrem Berufsalltag häufig mit Kindern/Jugendlichen konfrontiert, die unter negativem Stress leiden. Kinder/ Jugendliche erleben in der heutigen Zeit neben ihrer anstrengenden Entwicklungsphase, der Pubertät, zunehmend Termin- und Leistungsdruck. Dadurch können psychosomatische Symptome, wie Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen etc. auftreten. Das Erlernen von Entspannungsmethoden ist eine Möglichkeit für die eigene Gesundheit selbstbestimmt zu sorgen. Elemente verschiedener Entspannungsmethoden werden im Seminar vermittelt, die in der Arbeit mit Kindern/Jugendlichen schnell und effektiv einsetzbar sind. Inhalte: • Entspannungsübungen • Yoga – und Atemübungen • Mentaltraining • Stärkung der Persönlichkeit und Wertschätzung • Fantasiereisen • Anleiten von Übungen Zielgruppe: Erzieher*innen, Lehrer*innen, Fachkräfte und Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen der Sozialen Arbeit Teilnehmerzahl: 10 Personen Kosten: 85,- EUR pro Person Referentinnen: Anna Beck Dipl. Sozialarbeiterin, Yogalehrerin, Entspannungspädagogin Lisa Seibert-Atkins Dipl. Sozialpädagogin, Yogalehrerin, Entspannungspädagogin Veranstalter: Kreisjugend pflege Neuwied, Caritasverband Neuwied Mitzubringen: Yoga- oder Gymnastikmatte, bequeme Kleidung, dicke Socken, kleines Kissen, Decke Zeit und Ort: 28./29.September 2026, jeweils 9:30-16:00 Uhr und 03.Dezember 2026, 9:30-13:30 Uhr Außerschulischer Lernort Linkenbach (Gebäude: ASL Linkenbach) Deponiestraße 1, 56317 Linkenbach Anmeldeschluss:07.September 2026 unter: seibert-atkins@caritas-neuwied.de |
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Kind s/Sucht Familie |
16.11.2026 – 17.11.2026
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Martina Knapp
Caritasverband
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56564 Neuwied
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knapp@caritas-neuwied.de |
02631 987568 |
Studien belegen, dass deutschlandweit ca. 2,65 Millionen Kinder unter 18 Jahren mit mindestens einem alkoholkranken Elternteil leben. Hinzu kommen 40.000- 60.000 Kinder mit drogenabhängigen Eltern. Die Zahlen von Kindern aus Familien mit stoffungebundenen Süchten oder Medikamentenabhängigkeit sind kaum bekannt. Kinder aus suchtbelasteten Familien gehören zur Risikogruppe selbst süchtig zu werden oder Ängste, Depressionen und andere psychische Störungen auszubilden. Deshalb sind sie eine wichtige Zielgruppe der Suchtprävention. Der Umgang mit Kindern und Eltern aus suchtbelasteten Familien stellt eine besondere Herausforderung dar. Hohe Sensibilität und Sicherheit in der Selbst- und Fremdwahrnehmung sind erforderlich. Inhalte: Die Teilnehmer*innen werden für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen aus suchtbelasteten Familien sensibilisiert. Handlungsmöglichkeiten werden praxisnah beleuchtet und Lösungswege gemeinsam entwickelt. Bausteine: • Themeneinstieg • Basiswissen Sucht • suchtkranke Erziehungspersonen • Kinder in suchtbelasteten Familien • die Rolle der Fachkraft im suchtbelasteten System • Auswertung und Reflexion Neben der theoretischen Wissensvermittlung steht das Erproben geeigneter Methoden im Vordergrund. Zielgruppen: Erzieher*innen, Lehre*innen, Fachkräfte und Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen der Sozialen Arbeit Teilnehmerzahl: 16 Personen Referentinnen: Martina Knapp Dipl.-Sozialarbeiterin Lisa Seibert-Atkins Dipl.-Sozialpädagogin Fachkräfte der Suchtpräventionsstelle im Fachdienst Sucht Caritasverband Neuwied Kosten: 50,- EUR pro Person Zeit und Ort: 16./17.November 2026 jeweils 9:00-16:00 Uhr Friedrich-Spee-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str.5, 56564 Neuwied Anmeldeschluss:19.Oktober 2026 unter: suchtpraevention@caritas-neuwied.de |
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