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Medienpräventiver Elternabend "Gute Seiten - Schlechte Seiten" |
02.01.2026 – 22.12.2026
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Viktoria Boesen
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54290 Trier
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v.boesen@die-tuer-trier.de |
0651 1703620 |
Der Elternabend “Gute Seiten - Schlechte Seiten” informiert Eltern, Erziehungsberechtigte und Fachkräfte über die Herausforderungen in der digitalen Welt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Vorstellung geeigneter Hilfsmöglichkeiten sowie die Entwicklung und Umsetzung von Regeln im Umgang mit digitalen Geräten. Ziel ist es, Eltern und Erziehungsberechtigten aufzuzeigen, wie sie innerhalb der Familie einen verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit Medien vorleben und fördern können. - Auseinandersetzung mit der eigenen Haltung
- Informationen über Risiken und Gefahren
- Kennenlernen von Hilfsmöglichkeiten
- Dauer: ca. zwei Stunden
- kostenfrei buchbar für Kindertagesstätten, Grundschulen, weiterführende Schulen aus der Stadt Trier und dem Landkreis Trier-Saarburg.
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Tom und Lisa - Präventionsworkshop zum Thema Alkohol für Schulklassen |
12.01.2026 – 19.12.2026
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Bianca Mayeh
Die Tür Suchtberatung Trier e.V.
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54290 Trier
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b.mayeh@die-tuer-trier.de |
0651 17036 20 |
Tom und Lisa feiern ihren Geburtstag - dieser rote Faden zieht sich für die Schulklassen der Klassenstufen 7 und 8 durch den vierstündigen Workshop zur Alkoholprävention. In einem interaktiven Planspiel sind die Jugendlichen als Geburtstagsgäste beteiligt und lernen, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol aussieht und wie in Gefahrensituationen richtig reagiert werden kann. „Tom & Lisa“ ist das erste evaluierte Präventionsangebot für Schulklassen zum Erwerb von Risikokompetenz im Umgang mit Alkohol. Ziele des Workshops: - Informationsvermittlung zu Risiken und Gefahren im Umgang mit Alkohol und zum Jugendschutzgesetz
- Förderung der Risikokompetenz
- Korrektur von Mythen zum Alkoholkonsum
- Einüben des richtigen Handelns in Notsituationen
- Stärkung von Nicht-Konsumentinnen und Nicht-Konsumenten
- Anregung des familiären Austausches
- Kennenlernen des Hilfesystems
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Verleih "Methoden und Materialien der Suchtprävention" |
12.01.2026 – 07.12.2026
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Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
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55276 Oppenheim
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niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Materialverleih für die Verbandsgemeinde Rhein-Selz und Bodenheim Fachlich fundierte Methoden und Tools stellen eine wichtige Grundlage erfolgreicher Suchtprävention dar. Daher bietet die Fachstelle Suchtprävention der Regionalen Diakonie Rheinhessen mit Sitz in Oppenheim einen reichhaltigen Materialverleih für Fachkräfte im Hauptamt und ehrenamtlich engagierte Menschen kostenfrei zur Verfügung. Diese Materialien ermöglichen auf spannenden und Dialog fördernde Art und Weise die thematische und themenübergreifende Auseinandersetzung mit Schulklassen, Jugendgruppen usw. . Bitte beachten Sie: - Die Ausleihe ist kostenfrei!
- Die Ausleihe erfolgt primär für die Verbandsgemeinden Rhein-Selz und Bodenheim. Sonstige Ausleihen auf Anfrage bedingt möglich.
- Die Ausleihe erfolgt nur nach einer kurzen persönlichen Einweisung!
Einzelne Tools ("KlarSicht", "Grüner Koffer" & "Cannabis Quo Vadis") können nur an zertifizierte Fachkräfte verliehen werden. Diese Zertifizierungen bieten wir auf Anfrage an. - Eine gemeinsame Umsetzung vor Ort ist nach Absprache möglich.
Zum Verleih angeboten wird: - Neu ab 2025: Interaktiver VAPE Parcours
- Alkohol: HaLT! Rauschbrillenparcours
- Alkohol: “Tom und Lisa”
- Cannabis: “Grüner Koffer”
- Cannabis: Prävention “Cannabis Quo Vadis”
- Nikotin: CO Messgerät
- Nikotin und Alkohol: “KlarSicht” Kofferversion
- Allgemein: Methodenkoffer “Fundus”
- Allgemein: Sinnesparcours: “Mit allen Sinnen voll genießen!”
- Allgemein: Ausstellung “Risiko”
- Allgemein: Jugendlounge mit alkoholfreier Cocktailbar, Chill Out Area, Soundanlage…
- Kinder aus suchtbelasteten Familien: Ausstellung “Ich umfasse einen Baum”
- Mediathek: Diverse DVD´s zu unterschiedlichsten Themen (Cannabis, Medien, Alkohol, COA, Glücksspiel…)
Interesse? Dann melden Sie sich gerne! |
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Cannabis Quo Vadis
Cannabis – Quo Vadis?
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Cannabis Quo Vadis |
04.02.2026 – 17.12.2026
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Bianca Mayeh
Die Tür Suchtberatung Trier e.V.
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54290 Trier
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b.mayeh@die-tuer-trier.de |
0651 17036 20 |
„Cannabis – quo vadis?“ ist ein interaktiver Workshop, welcher den Teilnehmenden anhand von sechs Etappen fachlich fundierte und sachliche Informationen zum Thema Cannabis vermittelt. Bestehende Mythen wie z. B. „Kiffen ist gesünder als Rauchen“ und andere Fehlinformationen werden korrigiert. Zudem werden die Teilnehmenden des Workshops unter anderem über mögliche Auswirkungen auf den Straßenverkehr aufgeklärt. Während des Workshops setzen sich die Jugendlichen auch mit ihrer eigenen Biografie auseinander, indem sie mögliche Auswirkungen des Cannabiskonsums mit Lebensentwürfen fiktiver Personen in Zusammenhang stellen. Auch Situationen zu Hause und in der Schule werden durchgespielt und diskutiert. Zusätzlich wird ein Perspektivenwechsel mit Eltern/Bezugspersonen sowie Lehrkräften angeregt. Abschließend erhalten die Teilnehmenden Informationen über das Hilfesystem in deren Region. Buchbar für Schulen im Landkreis Trier-Saarburg. |
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Dopingprobe - Präventionsworkshops zu den Themen Rauchen, Alkohol & Drogen |
17.02.2026 – 17.12.2026
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Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
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55128 Mainz
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niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Seit 2023 sind wir Kooperationspartner von Mainz 05. Im Rahmen des “05er Klassenzimmers” bieten wir direkt am Standort Stadion Schüler: Innen und Lehrende von Kooperationsschulen aus ganz Rheinland-Pfalz einen interaktiven Workshop zum Thema Suchtprävention und Konsumkompetenz. Als kleine Besonderheit gibt es im Anschluss an den Workshop eine Stadionführung. “Im Rahmen des 05ER Klassenzimmers arbeiten wir bereits seit 15 Jahren mit weiterführenden Schulen sowie Berufsschulen aus der Region zusammen, aktuell kooperieren wir mit 30 Partnerschulen. Über diese Kooperation werden mehrere tausend Schülerinnen und Schüler, Lehrer als auch deren Umfeld erreicht. Die Zusammenarbeit umfasst die Gestaltung von Aktionstagen, Projekten, Ausflügen oder Diskussionsrunden mit vorher definierten Themenschwerpunkten.” Quelle Weiterführende Informationen und Buchung direkt beim 05er Klassenzimmer Für Workshopanfragen müssen Sie Partnerschule von Mainz 05 sein und nutzen bitte dieses Online-Formular |
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Arbeitskreis „Suchtprävention an Schulen“ |
23.02.2026 – 20.12.2026
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Eva Maria Malchus
Psychosoziale Beratungsstelle Reling
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55268 Nieder-Olm
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reling@vg-nieder-olm.de |
06136922280 |
Der Arbeitskreis ist eine Untergruppe des Regionalen Arbeitskreises Suchtprävention und besteht aus Suchtpräventionslehrkräften und Schulsozialarbeiter*innen der regionalen Grundschulen und weiterführenden Schulen. Wenn Sie als Ansprechpartner*in für Suchtfragen oder als Schulsozialarbeiter*in an einer Schule in der VG Nieder-Olm tätig sind und Interesse an der Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte an die Reling. |
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Arbeitskreis "Suchtprävention an Schulen" |
23.02.2026 – 20.12.2026
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Selina Heimen
Psychosoziale Beratungsstelle Reling
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55268 Nieder-Olm
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selina.heimen@vg-nieder-olm.de |
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Der Arbeitskreis ist eine Untergruppe des Regionalen Arbeitskreises Suchtprävention und besteht aus Suchtpräventionslehrkräften und Schulsozialarbeiter*innen der regionalen Grundschulen und weiterführenden Schulen. Wenn Sie als Ansprechpartner*in für Suchtfragen oder als Schulsozialarbeiter*in an einer Schule in der VG Nieder-Olm tätig sind und Interesse an der Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte an die Reling |
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Selbstbehauptungs- und Resilienz Training, OG Bodenheim Kita Sozialarbeit |
01.03.2026 – 30.06.2026
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Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
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55294 Bodenheim
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niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Selbstbehauptungs- und Resilienz Training OG Bodenheim - Suchtprävention, Gewaltprävention, Anti-Mobbing-Training, Stärkung der Selbstwirksamkeit Durch das Training kann präventiv Mobbing und Gewalt vorgebeugt werden. Die Kinder lernen, dass sie keine Opfer sind, sondern selbstbestimmt auf Herausforderungen reagieren können. Sie lernen, gut für sich selbst zu sorgen und zu unterscheiden, welche Probleme sie allein lösen können und wo sie Hilfe von Erwachsenen brauchen.
In allen Vorschulgruppen der Ortsgemeinde Bodenheim wird pro Gruppe jeweils 4x60 Minuten in aufeinanderfolgenden Wochen trainiert. Die Kinder haben so die Möglichkeit das Gelernte direkt auszuprobieren und in der nächsten Einheit zu reflektieren. Themen sind: mutige Körperhaltung, Umgang mit Beleidigungen und Herausforderungen im Kita-Alltag, Selbstfürsorge, Stärkung der Selbstwirksamkeit und des Selbstbewusstseins, Selbstregulation bei Wut, klare Kommunikation, gewaltfreie Erreichung der eigenen Wünsche/Bedürfnisse. Die Eltern werden bei einem Elternabend über die wichtigsten Trainingsinhalte informiert, damit sie weiter mit ihren Kindern darüber im Gespräch bleiben können. Die Teilnahme einer päd. Fachkraft aus dem Erzieherteam ist notwendig, um die Kinder im Alltag immer wieder an das Gelernte zu erinnern. Ein Risiko ist, dass aufgrund der Gruppengröße nicht individuell trainiert werden kann. Die Kinder sind herausgefordert, für sich selbst „ihr Handlungsfeld“ zu reflektieren. Dieses Risiko überwiegt allerdings nicht den großen Vorteil, dass alle Kinder am Training teilnehmen und nicht nur die, deren Eltern ein solches Angebot bspw. im Nachmittagsbereich privat finanzieren würden. Feedbackbogen durch die Trainerinnen, der ebenfalls zur Evaluation innerhalb der Kita genutzt werden kann. Ein Selbstbehauptungs- und Resilienztraining unterstützt Kinder im Übergang vom Kindergarten in die Schule dabei, innere Stärke, Gefühlsregulation und klare Grenzen zu entwickeln. Gerade in dieser sensiblen Phase lernen sie, mit Stress, Unsicherheit und Gruppendruck konstruktiv umzugehen. Kinder, die früh Selbstwirksamkeit erfahren, Konflikte friedlich lösen können und sich ihrer eigenen Bedürfnisse bewusst sind, sind später weniger anfällig für riskantes Verhalten und suchtbegünstigende Einflüsse. Das Training stärkt somit Schutzfaktoren, die langfristig zu einer gesunden, selbstbewussten Entwicklung beitragen. Die mittel- und langfristige Intention dieses Projektes ist es, Kinder vor ihrem Übergang in die ortsansässige Schule ganzheitlich zu unterstützen und zu begleiten. Die Maßnahme fokussiert die sozial-emotionale Entwicklungsbegleitung. Ebenso gewährleistet die wiederkehrende Umsetzung und die Teilnahme innerhalb des Kitaalltages allen folgenden Vorschulkinder ihr Recht an Bildung und Teilhabe. Regionaler Veranstalter: Kita Sozialarbeit OG Bodenheim |
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Regionaler Arbeitskreis Suchtprävention Verbandsgemeinde Nieder-Olm |
04.03.2026 – 11.11.2026
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Eva Maria Malchus
Psychosoziale Beratungsstelle Reling
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55268 Nieder-Olm
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reling@vg-nieder-olm.de |
06136922280 |
Der Regionale Arbeitskreis Suchtprävention besteht seit 1995 und wird von der Psychosozialen Beratungsstelle initiiert und geleitet. Er stellt eine wichtige Säule der Vernetzung und Kooperation der regionalen sozialen Dienstleistungen dar. Der Arbeitskreis besteht derzeit aus über 25 Vertreter*innen der Jugendpflege, Seniorenhilfe, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, Schwangeren- und Familienhilfe, Schule, Gleichstellungs- und Integrationshilfe sowie der Suchthilfe. Der Arbeitskreis trifft sich aktuell drei Mal im Jahr. Bei Interesse an einer Teilnahme können Sie die Reling kontaktieren. Termine 2026: 04.03.2026 - 09.00 Uhr - 12.00 Uhr 17.06.2026 - 09.00 Uhr- 12.00 Uhr 11.11.2026 - 09.00 Uhr - 12.00 Uhr |
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RAK - Regionaler Arbeitskreis Suchtprävention |
11.03.2026
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Bianca Mayeh
Die Tür Suchtberatung Trier e.V.
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54292 Trier
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b.mayeh@die-tuer-trier.de |
0651 17036 20 |
In den Regionalen Arbeitskreisen (RAK) haben sich Suchtpräventionsfachkräfte (PFK), Fachkräfte aus Suchtberatungsstellen, Jugendämtern, Gesundheitsämtern, Schulpsychologischen Diensten, Jugendarbeit, Schule, Kindertagesstätten, vergleichbaren Einrichtungen und aus dem Ehrenamt zusammengeschlossen, um suchtvorbeugende Maßnahmen in ihren Regionen aufeinander abzustimmen und weiterzuentwickeln. Der inhaltliche Fokus der Arbeitskreise liegt in der suchtvorbeugenden Arbeit mit Jugendlichen in der offenen Jugendarbeit. Darüber hinaus wirken die Arbeitskreise durch Informationsveranstaltungen, Arbeitsgemeinschaften und Seminare für pädagogische Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Bei Interesse Anmeldung bei der RAK - Koordination: Lena Siegismund, Siegismund.Lena@caritas-region-trier.de |
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Regionaler Arbeitskreis Suchtprävention Region Rhein-Selz & Bodenheim |
11.03.2026 – 03.12.2026
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Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
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55276 Oppenheim
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niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Suchtprävention ist eine Gemeinschaftsaufgabe! Der Regionale Arbeitskreis Suchtprävention (RAK) ist eine Plattform, auf der sich Fachkräfte aus Suchtberatungsstellen, dem Kreisjugendamt, der Jugendarbeit, Schulen, der Polizei und der Selbsthilfe zusammengefunden haben. Ziel des RAK ist es, suchtvorbeugende Maßnahmen in den Verbandsgemeinden Rhein-Selz und Bodenheim umzusetzen, aufeinander abzustimmen und weiterzuentwickeln. Der inhaltliche Fokus des Arbeitskreises liegt in der suchtvorbeugenden Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus organisiert jedes Mitglied eigenständig oder in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Suchtprävention einzelne kleinere Projekte. Neben praktischen Angeboten für Endadressaten versteht sich der RAK als Dialogforum und Ideengeber und nutzt gemeinsam finanzielle Förderstrukturen. Termine 2026: 11.03.2026 14:00 – 16:00 17.06.2006 10:00 – 12:00 16.09.2026 10:00 – 12:00 02.12.2026 14:00 – 16:00 Neue Mitglieder sind stets willkommen. Die Teilnahme am Arbeitskreis Sucht- und Gewaltprävention ist unter Modul C der Grundausbildung Suchtprävention (GASP) anerkannt. Aktuelle Termine und Informationen: Regionale Diakonie Rheinhessen / Fachstelle Suchtprävention Niko Blug / 06133 67899 16 / niko.blug@regionale-diakonie.de |
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Arbeitskreis Sucht- und Gewaltprävention Eifelkreis Bitburg-Prüm |
12.03.2026
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Jennifer Mulbach
Caritasverband Westeifel e.V.
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54634 Bitburg
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j.mulbach@caritas-westeifel.de |
06561-96710 |
Unser Regionaler Arbeitskreis leistet im Eifelkreis Bitburg-Prüm einen wichtigen Beitrag zum Aufbau einer gesundheitsfördernden und suchtvorbeugenden Infrastruktur. Fachkräfte aus Suchtberatungsstellen, Jugendämtern, Gesundheitsämtern, Jugendarbeit, Schule, Wohngruppen, Polizei und andere Einrichtungen haben sich zusammengeschlossen, um suchtvorbeugende Maßnahmen in unserer Region abzustimmen und weiter zu entwickeln. In diesem Treffen wird unser neues Präventionskonzept für alle Mitglieder veröffentlicht und die Vorhaben in der Aktionswoche Alkohol besprochen. |
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CANNABIS – QUO VADIS“
Cannabis – Quo Vadis?
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CANNABIS – QUO VADIS“ |
19.03.2026 – 15.12.2026
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Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
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55276 Oppenheim
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niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Die Suchtberatungsstelle / Regionale Diakonie Rheinhessen, bietet in Zusammenarbeit mit regionalen Kooperationspartnern, wie Schulsozialarbeiter: innen und Beratungslehrkräften für Suchtprävention ganzjährig einen Workshop zum Thema Cannabis an. Der Workshop wird von der Fachstelle lediglich in den Verbandsgemeinden Bodenheim und Rhein-Selz umgesetzt. Der Workshop "Cannabis - Quo Vadis?“ ist ein interaktiver Präventionsparcours, der Jugendlichen im Alter zwischen 12 – 18 Jahren anhand verschiedener Themenstationen fachlich fundierte und realistische Informationen zum Thema Cannabis vermittelt. Bestehende Mythen wie „Kiffen ist gesünder als Rauchen“ und andere Fehlinformationen werden korrigiert. Während des zweistündigen Besuchs möchten, wir uns gemeinsam mit den Jugendlichen, mit Hilfe unterschiedlichster Methoden über die Gründe, Wirkungen und Folgen des Konsums von Cannabisprodukten austauschen. Die Jugendlichen erhalten des Weiteren Informationen über die aktuelle Rechtslage, das Hilfesystem in ihrer Region und thematische Infomaterialien zur individuellen Weiterarbeit im Klassenverband oder zu hause. Hauptziel des Workshops ist der Dialog auf Augenhöhe und die Förderung eigenverantwortlichen Handelns im Rahmen rechtlicher Möglichkeiten. Suchtfördernden Faktoren soll durch sachliche und fundierte Information vorgebeugt werden und gefährlicher Konsum gänzlich vermieden werden. Seit 2024: Auf Grund der aktuellen Gesetzesänderungen wird der Workshop inhaltlich durch Methoden aus „Der grüne Koffer“ der Methodentoolbox der „ginko Stiftung für Prävention“ und der BZgA ergänzt. Info: „Der grüne Koffer“ kann kostenfrei ausgeliehen werden. Infoabend: Optional besteht die Möglichkeit zusätzlich zum Workshop einen analogen oder digitalen Elternabend zu buchen. Bitte beachten Sie: - Der Workshop wird von der Fachstelle lediglich in den Verbandsgemeinden Bodenheim und Rhein-Selz umgesetzt.
- Unter bestimmten Voraussetzungen (Multiplikatoren Schulung) wird der "GRÜNE KOFFER) an Fachkräfte zur eigenständigen Umsetzung verliehen.
- Die Umsetzung des Workshops erfolgt in der Regel vor Ort.
- Das Angebot ist kostenfrei!
- Die Veranstaltung wird finanziell unterstützt von:
Förderverein gegen Suchtgefahren e.V. Landkreis Mainz-Bingen Land RLP (Fachkräfteprogramm Suchtprävention) Für Anfragen stehen wir gerne zur Verfügung. |
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RESILIENZ in schwierigen und konfliktreichen Situationen stärken |
23.03.2026 – 21.05.2026
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Martina Knapp
Caritasverband
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56564 Neuwied
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knapp@caritas-neuwied.de |
02631 987568 |
Schwierige und konfliktreiche Situationen begegnen uns tagtäglich: mit Kolleg*innen, mit Vorgesetzten, mit Eltern, im privaten Bereich. Sie sind normal, sie gehören dazu. Sie können klärend und hilfreich, aber auch energieraubend und belastend sein. Der Umgang mit solchen Situationen ist erlernbar. In der Fortbildung werden wir uns mit unserem eigenen Konfliktverhalten auseinandersetzen, etwas über unsere Resilienz erfahren und konkrete Konfliktsituationen im Rollenspiel trainieren. Inhalte: • eigene Konflikthaltung • Resilienz Übungen • Konfliktlösung / Konfliktgespräche • Reflexion / Vertiefung Zielgruppen: Erzieher*innen, Lehrer*innen, Fachkräfte und Mitarbeiter*in-nen aus allen Bereichen der Sozialen Arbeit Teilnehmerzahl: 16 Personen Referentinnen: Martina Knapp Dipl.-Sozialarbeiterin Lisa Seibert-Atkins Dipl.-Sozialpädagogin Fachkräfte der Suchtpräventionsstelle im Fachdienst Sucht Caritasverband Neuwied Kosten: 50,- EUR pro Person Zeit und Ort: 23./24.März 2026 jeweils 9:00-16:00 Uhr und 21.05. 2026 9:00-13:00 Uhr Friedrich-Spee-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str 5, 56564 Neuwied Anmeldeschluss: 02.März 2026 unter: suchtpraevention@caritas-neuwied.de |
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Moderator/innen Schulung "Tom und Lisa" |
23.03.2026 – 24.03.2026
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Jennifer Mulbach
Caritasverband Westeifel e.V.
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54634 Bitburg
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j.mulbach@caritas-westeifel.de |
06561-96710 |
Tom und Lisa werden 15 Jahre alt und entschließen sich gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern die anstehende Geburtstagsparty zu planen. Als Geburtstagsgäste erfahren die Jugendlichen was zu einer guten Party dazugehört, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Alkohol aussieht und wie in Gefahrensituationen richtig reagiert werden kann. Inhalte der Schulung: - Basiswissen Alkoholprävention - Ergebnisse der externen Evaluation der „Tom & Lisa“-Workshops - Vorstellung der Methodenbox und der Materialien (Inhalte, Zielsetzung) - Vorstellung des internen Bereichs und des Rückmeldesystems - Kennenlernen und Durchlaufen der Workshopmodule 1 + 2 mit Hinweisen für die Praxis - Umsetzung von „Tom & Lisa“ in der Schule (Rahmenbedingungen, Miteinbeziehung der Eltern, Nachbereitung) - Informationen zu Ansprechpersonen und Literatur bzgl. Alkohol/ Alkoholprävention Die Schulung ist kostenlos. Für die Mittagsverpflegung ist selbststänidg zu sorgen. Veranstaltungsort: 23.03.26 19:00-20:30 Uhr online 24.03.26 8:30-17:00 Uhr Praxistag (Caritas Sozialstation Bahnhofstraße 31,54634 Bitburg) Anmeldung siehe Flyer |
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Klettertage 26 "Höhenrausch" |
01.04.2026 – 28.11.2026
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Niko Blug
Regionale Diakonie Rheinhessen
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55276 Oppenheim
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niko.blug@diakonie-rheinhessen.de |
01516252099 |
Das Angebot ist ein Kooperationsprojekt des Evangelischen Dekanats (Jugendhaus Oppenheim), der Regionale Diakonie Rheinhessen (Fachstelle Suchtprävention und Mobile Jugendarbeit Mittleres-Selztal) und der VG Bodenheim (Jugendbüro). Es verbindet Erlbenispädagogische Arbeit auf praktische Art und weise mit (inhaltlichen) Suchtpräventiven Ansätzen. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche zwischen 12 - 16 Jahren aus den Verbandsgemeinden Bodenheim und Rhein-Selz. Kurzbeschreibung des Angebotes „Die Möglichkeit gemeinsam zu klettern, gemeinsam über Grenzen hinauszugehen, sich zu motivieren und sich gegenseitig zu sichern tut einfach gut.“ Bei unserem Angebot handelt es sich um eine universelle präventive Intervention / Primärprävention. Im Laufe des Jahres bieten wir in unterschiedlichen Settings Klettererlebnisse für jungen Menschen in unserer Region an: - Tagesveranstaltungen am Wochenende - Je eine zweitägige Veranstaltung in den Oster- und Herbstferien - Abenteuerfreizeit "Into the Wild" in den Sommerferien Die Teilnehmenden können wiederkehrend oder nur für einzelne Veranstaltungen teilnehmen. Die jeweilige Anmeldung erfolgt online. Für die Teilnahme an der Abenteuerfreizeit "Into the Wild" ist die Teilnahme an einem Vortreffen inkl. Erziehungsberechtigter verpflichtend. Unsere Angebote sind, so weit möglich inklusiv ausgelegt und somit auch für Jugendliche mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen geeignet. Inhaltlich orientieren wir uns an erlebnispädagogischen & suchtpräventiven Konzepten wie zum Beispiel “risflecting®”. Diese Konzept bietet die suchtpräventive/ risikopädagogischen Basis, auf deren Grundlage ein Transfer zu unterschiedlichen Themen der Suchtprävention ermöglicht wird (Cannabis, Alkohol, E-Zigaretten…). Sämtliche Aktionen werden begleitet von 2 - 3 hauptamtlichen Mitarbeiter*innen der Jugendarbeit und Suchtprävention. (Qualifikationen: Diplom Pädagoge & DAV Klettertrainer / Diplom Sozialpädagog*innen mit Zusatzqualifikationen (risflecting & Wildnis-Pädagogik) / Fachkraft Diversität & Inklusion (M.A.). Öffentlich begleitet und Dokumentiert wird das Angebot durch Pressearbeit und Social Media (Instagram & Facebook). Hintergrund & Zielsetzung Klettern kann in der Jugendarbeit aus mehreren Gründen suchtpräventiv wirken: Förderung des Risikobewustseins: Klettern ohne Vorbereitung, Teamwork und Reflexion ist gefährlich. Dies gilt es zu vermeiden, ohne jedoch alle Risiken ausschließen zu können, sondern die „Gefahren“ bewusst und in Begleitung zu minimieren. So entsteht ein Gefühl für Risiko und Gefahr. Es entsteht ein „Übungsraum“, der Platz für Erfahrung und Lernen bietet. All diese Themenfelder werden spielerisch eingeübt und bilden die Grundlage für erfolgreiche „Kletterabenteuer“. Somit werden drei für die Suchtprävention wichtige Kulturtechniken nach dem risflecting®-Konzept eingeübt: Break - Relate - Reflect und durch den Transfer in Alltagssituationen auch mit Konsummitteln begreifbar gemacht. Förderung von Selbstbewusstsein und Erfolgserlebnissen: Klettern bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, persönliche Ziele zu setzen und diese durch eigene Anstrengung zu erreichen. Der Erfolg beim Überwinden von Herausforderungen fördert das Selbstbewusstsein und stärkt das Gefühl der Selbstwirksamkeit, was in vielen Fällen als Schutzfaktor gegen den Rückgriff auf Suchtmittel dient. Stärkung der sozialen Bindungen: Klettern wird häufig in Gruppen oder mit Partnern praktiziert, wodurch soziale Interaktionen gefördert werden. Gemeinsame Erlebnisse und das gegenseitige Unterstützen beim Klettern stärken die sozialen Bindungen und können den Jugendlichen helfen, ein positives soziales Netzwerk aufzubauen – ein wichtiger Schutzfaktor gegen Isolation und die Suche nach Ersatzbefriedigungen in Form von Drogen oder Alkohol. Gesunde Stressbewältigung: Klettern erfordert Konzentration, Körperbeherrschung und das Überwinden von Ängsten. Dies hilft den Jugendlichen, gesunde Strategien zur Stressbewältigung zu entwickeln, anstatt auf Suchtmittel zurückzugreifen, um mit Druck und negativen Emotionen umzugehen. Vermeidung von schädlichem Risikoverhalten: Klettern ist eine sportliche Aktivität, die sowohl körperliche als auch geistige Herausforderungen bietet und somit eine gesunde Beschäftigung darstellt. Durch regelmäßige Teilnahme an solchen Aktivitäten können Jugendliche positive Alternativen zu risikobehaftetem Verhalten finden, das mit Suchtverhalten verbunden ist. Integration von Vorbildern und Mentoren: In vielen Klettergruppen oder -vereinen gibt es erfahrene Trainer oder Mentoren, die den Jugendlichen nicht nur beim Klettern unterstützen, sondern auch als Vorbilder in Bezug auf gesunde Lebensführung und Verantwortung fungieren können. Diese positiven Einflüsse tragen zur Suchtprävention bei. Insgesamt fördert Klettern also eine Kombination aus physischen, psychischen und sozialen Fähigkeiten, die den Jugendlichen helfen, gesunde Lebensentscheidungen zu treffen und Suchtverhalten zu vermeiden. |
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KiTa - Move
MOVE
Ausgebucht
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KiTa - Move |
22.04.2026 – 24.04.2026
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Elke Richter
Caritasverband Rhein-Wied-Sieg GS Betzdorf
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57577 Hamm
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Elke.Richter@caritas-betzdorf.de |
02741976022 |
KiTa-Move ist eine Fortbildung in motivierender Gesprächsführung für Fachkräfte, ideal für Erzieher und Erzieherinnen. |
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Multiplikator:innenfortbildung MOVE - Motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen |
27.04.2026 – 11.05.2026
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Selina Heimen
Psychosoziale Beratungsstelle Reling
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55268 Nieder-Olm
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selina.heimen@vg-nieder-olm.de |
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Die dreitägige Fortbildung in motivierender Kurzintervention richtet sich an alle Fachkräfte, die mit Jugendlichen arbeiten und diese dazu motivieren wollen, positive Veränderungen in ihrem Leben anzustreben. Der unterstützende und respektvolle Ansatz eignet sich insbesondere für den Kontakt mit Menschen, die zunächst wenig Bereitschaft zeigen, Verhaltensweisen zu verändern. Ziel des Ansatzes ist es, dass die Betreffenden eine eigene Motivation entwickeln, sich zu verändern. Neben der Verwendung im beraterischen Setting sollen insbesondere kurze Gespräche zwischen "Tür-und-Angel" genutzt werden, um Veränderungsprozesse anzustoßen und zu begleiten. Fortbildungstage: 27.04.2026 - 9:30-16:30 Uhr 04.05.2026 - 9:30-16:30 Uhr 11.05.2026 - 9:30-16:30 Uhr Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte aus Rheinland-Pfalz. Anmeldeschluss ist der 31.03.2026. |
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MOVE Motivierende Kurzintervention bei schwierigen Elterngesprächen |
11.05.2026 – 18.06.2026
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Martina Knapp
Caritasverband
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56564 Neuwied
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knapp@caritas-neuwied.de |
02631 987568 |
Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung ernst zu nehmen und frühzeitig zu erreichen, ist ein wichtiges Ziel der Suchtprävention. Die professionelle Arbeit mit schwer erreichbaren Eltern stellt somit einen wichtigen Beitrag dar. MOVE bietet mit der wertschätzenden Arbeitsweise der Motivierenden Gesprächsführung einen sinnvollen Rahmen der Zugangsmöglichkeit, um die Motivation von Eltern zu fördern, ihr Er-ziehungsverhalten zu reflektieren. Inhalte: • Einführung in MOVE • Veränderung ist ein Prozess (TTM) • Belastung und Ressourcen • Empathie / Aktives Zuhören / Einstieg ins Gespräch • mit Widerstand umgehen • Training im Rollenspiel Zielgruppen: Erzieher*innen, Lehrer*innen, Fachkräfte und Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen der Sozialen Arbeit Teilnehmerzahl: 16 Personen Referentinnen: Martina Knapp Dipl.-Sozialarbeiterin Lisa Seibert-Atkins Dipl.-Sozialpädagogin Fachkräfte der Suchtpräventionsstelle im Fachdienst Sucht Caritasverband Neuwied Kosten: 50,- EUR pro Person Zeit und Ort: 11./ 12.Mai 2026 jeweils 9:00-16:30 Uhr und 18.Juni 2026 9:00-13:00 Uhr Friedrich-Spee-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str.5, 56564 Neuwied Anmeldeschluss: 20.April 2026 unter: suchtpraevention@caritas-neuwied.de |
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MOVE - Motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen |
27.05.2026 – 29.05.2026
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Viktoria Boesen
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54290 Trier
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v.boesen@die-tuer-trier.de |
0651 1703620 |
„MOVE“ ist ein Fortbildungsprogramm, das Fachkräften der Sozialen Arbeit einen innovativen Ansatz bietet, um mit Jugendlichen mit riskantem Konsumverhalten und geringer Veränderungsbereitschaft effektiv zu arbeiten. Das Programm ermöglicht eine differenzierte und verstärkte Frühintervention. Es basiert auf dem transtheoretischen Modell der Verhaltensänderung und schafft einen wichtigen Rahmen, um frühzeitig und sicher auf das Konsumverhalten von Jugendlichen zu reagieren. Das Angebot richtet sich vor allem an Fachkräfte, die direkt mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten. Für wen ist die Fortbildung geeignet? - Fachkräfte der Sozialen Arbeit
- Erzieher*innen
- Lehrkräfte
- Personen, die mit jungen Menschen arbeiten
Was ist das Ziel? Die Fortbildung qualifiziert Sie, um konstruktiv und motivierend mit konsumierenden Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Wer führt die Fortbildung durch? Mitarbeiterinnen der Suchtberatung Trier „Die Tür“ e.V., die als MOVE-Trainerinnen ausgebildet sind. Wer hat das MOVE-Konzept entwickelt? Das Konzept stammt von der „ginko Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung NRW“ und wurde wissenschaftlich evaluiert. Die Teilnahme ist kostenfrei. |
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MOVE Motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen |
31.08.2026 – 20.10.2026
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Martina Knapp
Caritasverband
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56564 Neuwied
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knapp@caritas-neuwied.de |
02631 987568 |
Der Umgang mit konsumierenden Jugendlichen stellt für viele Mitarbeiter*innen in der Jugendarbeit und in Schulen eine Herausforderung dar. MOVE greift dies auf und soll Mitarbeiter*innen unterstützen, Handlungsstrategien zu entwickeln. Eine gezielte Herangehensweise basiert auf der Kenntnis, dass nicht jede Form von Konsum riskant oder schädlich ist. Interventionen setzen hierbei nicht am Suchtmittelkonsum, sondern an dem konkret beobachtbaren Verhalten des Jugendlichen an. Die angebotene Fortbildungsreihe soll Mitarbeiter*innen in der Jugendarbeit und in Schulen praxisnahe Umsetzungsmöglichkeiten aufzeigen. Inhalte: • ursachenbezogene und entwicklungspsychologische Aspekte beim jugendlichen Konsumverhalten • Sensibilisierung für und Differenzierung von problematischen Verhaltensweisen • die Fallen des Helfens (Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle) • Interventionsvorbereitung (Beobachtung, Festhalten von Fakten, Reflexion) • Interventionsgespräche im Rollenspiel (Vereinbarungen und Konsequenzen) Zielgruppen: Erzieher*innen, Lehrer*innen, Fachkräfte und Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen der Sozialen Arbeit Teilnehmerzahl: 16 Personen Referentinnen: Martina Knapp Dipl.-Sozialarbeiterin, Lisa Seibert-Atkins Dipl.-Sozialpädagogin Fachkräfte der Suchtpräventionsstelle im Fachdienst Sucht Caritasverband Neuwied Kosten: 50,- EUR pro Person Zeit und Ort: 31.August/01.September 2026 jeweils 9:00-16:30 Uhr und 20.Oktober 2026 9:00-13:00 Uhr Friedrich-Spee-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str.5, 56564 Neuwied Anmeldeschluss: 10.August 2026 |
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Moderator/innen Schulung "Cannabis- Quo vadis?" |
08.09.2026
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Jennifer Mulbach
Caritasverband Westeifel e.V.
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54634 Bitburg
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j.mulbach@caritas-westeifel.de |
06561-96710 |
"Cannabis – quo vadis?“ ist ein interaktiver Workshop, welcher den Teilnehmenden anhand von sechs Etappen fachlich fundierte und sachliche Informationen zum Thema Cannabis vermittelt. Bestehende Mythen wie z. B. „Kiffen ist gesünder als Rauchen“ und andere Fehlinformationen werden korrigiert. Zudem werden die Teilnehmenden des Workshops unter anderem über mögliche Auswirkungen auf den Straßenverkehr aufgeklärt. Während des Workshops setzen sich die Jugendlichen auch mit ihrer eigenen Biografie auseinander, indem sie mögliche Auswirkungen des Cannabiskonsums mit Lebensentwürfen fiktiver Personen in Zusammenhang stellen. Auch Situationen zu Hause und in der Schule werden durchgespielt und diskutiert. Zusätzlich wird ein Perspektivenwechsel mit Eltern/Bezugspersonen sowie Lehrkräften angeregt. Abschließend erhalten die Teilnehmenden Informationen über das Hilfesystem in deren Region. (Quelle: Villa Schöpflin) Mit Hilfe der Moderator/innen Schulung können sie selbststänidg und flexibel Präventionsveranstaltungen zum Thema Cannabis in ihrer Einrichtung anbieten. Inhalte der eintägigen Schulung sind: -Rahmenbedingungen und Hintergründe des Workshops „Cannabis – quo vadis?“ -Basisinformationen zum nichtmedizinischen Cannabis -Kennenlernen und Durchlaufen der „Cannabis – quo vadis?“ Etappen -Vorstellung „Elternmodul“ -Informationen zum internen Bereich 08.09.26 8:30-17:30 Uhr Die Schulung ist kostenlos. Für die Verpflegung ist selbstständig zu sorgen. |
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MOVE - Motivierende Kurzintervention bei konsumierenden Jugendlichen |
23.09.2026 – 02.10.2026
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Viktoria Boesen
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54427 Kell am See
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v.boesen@die-tuer-trier.de |
0651 1703620 |
„MOVE“ ist ein Fortbildungsprogramm, das Fachkräften der Sozialen Arbeit einen innovativen Ansatz bietet, um mit Jugendlichen mit riskantem Konsumverhalten und geringer Veränderungsbereitschaft effektiv zu arbeiten. Das Programm ermöglicht eine differenzierte und verstärkte Frühintervention. Es basiert auf dem transtheoretischen Modell der Verhaltensänderung und schafft einen wichtigen Rahmen, um frühzeitig und sicher auf das Konsumverhalten von Jugendlichen zu reagieren. Das Angebot richtet sich vor allem an Fachkräfte, die direkt mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten. Für wen ist die Fortbildung geeignet? - Fachkräfte der Sozialen Arbeit
- Erzieher*innen
- Lehrkräfte
- Personen, die mit jungen Menschen arbeiten
Was ist das Ziel? Die Fortbildung qualifiziert Sie, um konstruktiv und motivierend mit konsumierenden Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Wer führt die Fortbildung durch? Mitarbeiterinnen der Suchtberatung Trier „Die Tür“ e.V., die als MOVE-Trainerinnen ausgebildet sind. Wer hat das MOVE-Konzept entwickelt? Das Konzept stammt von der „ginko Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung NRW“ und wurde wissenschaftlich evaluiert. Die Veranstaltung ist kostenfrei. |
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Entspannung und Mentaltraining für Kinder und Jugendliche |
28.09.2026 – 03.12.2026
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Lisa Seibert-Atkins
Caritasverband Neuwied
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56317 Linkenbach
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seibert-atkins@caritas-neuwied.de |
02631/987563 |
Pädagogische Mitarbeiter*innen in der Kinder-/Jugendarbeit und Schule sind in ihrem Berufsalltag häufig mit Kindern/Jugendlichen konfrontiert, die unter negativem Stress leiden. Kinder/ Jugendliche erleben in der heutigen Zeit neben ihrer anstrengenden Entwicklungsphase, der Pubertät, zunehmend Termin- und Leistungsdruck. Dadurch können psychosomatische Symptome, wie Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen etc. auftreten. Das Erlernen von Entspannungsmethoden ist eine Möglichkeit für die eigene Gesundheit selbstbestimmt zu sorgen. Elemente verschiedener Entspannungsmethoden werden im Seminar vermittelt, die in der Arbeit mit Kindern/Jugendlichen schnell und effektiv einsetzbar sind. Inhalte: • Entspannungsübungen • Yoga – und Atemübungen • Mentaltraining • Stärkung der Persönlichkeit und Wertschätzung • Fantasiereisen • Anleiten von Übungen Zielgruppe: Erzieher*innen, Lehrer*innen, Fachkräfte und Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen der Sozialen Arbeit Teilnehmerzahl: 10 Personen Kosten: 85,- EUR pro Person Referentinnen: Anna Beck Dipl. Sozialarbeiterin, Yogalehrerin, Entspannungspädagogin Lisa Seibert-Atkins Dipl. Sozialpädagogin, Yogalehrerin, Entspannungspädagogin Veranstalter: Kreisjugend pflege Neuwied, Caritasverband Neuwied Mitzubringen: Yoga- oder Gymnastikmatte, bequeme Kleidung, dicke Socken, kleines Kissen, Decke Zeit und Ort: 28./29.September 2026, jeweils 9:30-16:00 Uhr und 03.Dezember 2026, 9:30-13:30 Uhr Außerschulischer Lernort Linkenbach (Gebäude: ASL Linkenbach) Deponiestraße 1, 56317 Linkenbach Anmeldeschluss:07.September 2026 unter: seibert-atkins@caritas-neuwied.de |
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Kind s/Sucht Familie |
16.11.2026 – 17.11.2026
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Martina Knapp
Caritasverband
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56564 Neuwied
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knapp@caritas-neuwied.de |
02631 987568 |
Studien belegen, dass deutschlandweit ca. 2,65 Millionen Kinder unter 18 Jahren mit mindestens einem alkoholkranken Elternteil leben. Hinzu kommen 40.000- 60.000 Kinder mit drogenabhängigen Eltern. Die Zahlen von Kindern aus Familien mit stoffungebundenen Süchten oder Medikamentenabhängigkeit sind kaum bekannt. Kinder aus suchtbelasteten Familien gehören zur Risikogruppe selbst süchtig zu werden oder Ängste, Depressionen und andere psychische Störungen auszubilden. Deshalb sind sie eine wichtige Zielgruppe der Suchtprävention. Der Umgang mit Kindern und Eltern aus suchtbelasteten Familien stellt eine besondere Herausforderung dar. Hohe Sensibilität und Sicherheit in der Selbst- und Fremdwahrnehmung sind erforderlich. Inhalte: Die Teilnehmer*innen werden für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen aus suchtbelasteten Familien sensibilisiert. Handlungsmöglichkeiten werden praxisnah beleuchtet und Lösungswege gemeinsam entwickelt. Bausteine: • Themeneinstieg • Basiswissen Sucht • suchtkranke Erziehungspersonen • Kinder in suchtbelasteten Familien • die Rolle der Fachkraft im suchtbelasteten System • Auswertung und Reflexion Neben der theoretischen Wissensvermittlung steht das Erproben geeigneter Methoden im Vordergrund. Zielgruppen: Erzieher*innen, Lehre*innen, Fachkräfte und Mitarbeiter*innen aus allen Bereichen der Sozialen Arbeit Teilnehmerzahl: 16 Personen Referentinnen: Martina Knapp Dipl.-Sozialarbeiterin Lisa Seibert-Atkins Dipl.-Sozialpädagogin Fachkräfte der Suchtpräventionsstelle im Fachdienst Sucht Caritasverband Neuwied Kosten: 50,- EUR pro Person Zeit und Ort: 16./17.November 2026 jeweils 9:00-16:00 Uhr Friedrich-Spee-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str.5, 56564 Neuwied Anmeldeschluss:19.Oktober 2026 unter: suchtpraevention@caritas-neuwied.de |
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